Das Allerneuste

vom Wochenmarkt

Eine Bemerkung in eigener Sache:

für die Vergabe von Standplätzen auf dem Markt ist ausschließlich das Ordnungsamt der Stadt zuständig!

Ordnungsamt(at)stadt-muenster.de


Am 7. Juni wurde die Südfassade des Domes eingerüstet und alle Stände entlang der Südfassade des Domes müssen bis Ende November an einen neuen Standort. Der jetzt gültige Marktplan ist online.

Aufbewahrung Ihrer Einkäufe im Taschenwagen

Ab sofort bieten wir Ihnen den Service, samstags Ihre Einkaufstaschen bequem, sicher und gekühlt unterzustellen.
Unser Taschendepot finden Sie gegenüber der Post auf dem Marktplatz. Dort nehmen in den Sommermonaten in der Zeit von 9.00 Uhr -16.00 Uhr unsere Servicekräfte gerne Ihre Einkäufe zur Aufbewahrung entgegen.

Dies ist eine Initiative des Vereins der Marktbeschicker und natürlich kostenlos für Sie!




Sinnesführung:
Den Wochenmarkt in Münster mit allen Sinnen erleben


Nachdem der Marktverein und Slow-Food-Münster parallel zum Programm der Sehstation 2008 erfolgreich mit allen Sinnen über Münsters Wochenmarkt führten, bietet der Markt nun gemeinsam mit Lothar Böntrup, Mitglied bei Slow-Food, Gruppenführungen an. Den Markt und seine Produkte einmal anders wahrnehmen, Qualität und Vielfalt sehen, riechen, schmecken, fühlen und auch hören – darauf können sich die Teilnehmer dieser Veranstaltung freuen. An vier Markt-Ständen kommen alle Sinne voll zum Einsatz. Nach einer spannenden Einführung in die Geschichte des Marktes werden den Teilnehmern im Rahmen von Verkostungen zahlreiche Geschmackserlebnisse geboten.


Gruppengröße: 15 - 20 Teilnehmer

Anmeldung: bei Lothar Böntrup
0251-79 23 80


Kosten: 5,- €/Person

Treffpunkt: Domportal






Münsteraner Wochenmarkt zählt zu den Schönsten Europas
Erfolgreiche Teilnahme beim Wettbewerb der Stiftung „Lebendige Stadt“

Was die Münsteranerinnen und Münsteraner schon immer wussten, ist nun auch offiziell anerkannt: Ihr Wochenmarkt zählt zu den Schönsten Europas.
Denn Münster gehört zu den Gewinnern im Wettbewerb „Europas schönster Wochenmarkt“, den die Stiftung „Lebendige Stadt“ ausgeschrieben hat und durfte sich bei der Preisverleihung in Dortmund über eine Anerkennungs-Urkunde freuen.
Der mit 15.000 Euro dotierte Stiftungspreis selbst ging an den Grünmarkt in Nienburg. Weitere Anerkennungen erhielten die Wochenmärkte in Bremen, Freiburg, Frankenberg und Wuppertal.

Preiswürdig waren innovative und lebendige Wochenmarktkonzepte, die sich durch Angebotsvielfalt, Qualität und attraktive Warenpräsentation auszeichnen. Darüber hinaus waren ökologische und wirtschaftliche Gesichtspunkte besonders wichtig, denn die prämierten Wochenmarktkonzepte sollten nicht nur außergewöhnlich schön, sondern auch als Best-practice-Beispiele zur Nachahmung geeignet sein.

Der Wettbewerbsbeitrag zum Münsteraner Wochenmarkt präsentierte sich als Koo-perationsprojekt, an dem Vertreter der Marktbeschicker, des Ordnungsamtes, des Stadtplanungsamtes und von Münster Marketing mitgearbeitet hatten. Wichtige Aspekte der Bewerbung waren unter anderem Besonderheiten des Münsteraner Marktes, Traditionen und Innovationen, der städtebauliche Kontext, die ökologische Nachhaltigkeit oder die Einbindung in das städtische Marketing. Berücksichtigt wurden auch allgemeine statistische Fragen, wie die prozentuale Aufschlüsselung der Händler und Besucher. Aktuelle Bilder des Wochenmarktes und Archivbilder aus mehreren Jahrzehnten rundeten die Bewerbung ab.

Der Einsatz hat sich gelohnt. Denn unter den 103 teilnehmenden Städten und Gemeinden hat Münster mit seinem Konzept auch Städte wie Hamburg, Dresden, Berlin oder Köln aus dem Rennen geworfen und die Jury durch „eine hohe Vernetzung zwischen Stadt, Handel, Universität und Wochenmarkt“ überzeugt. Auch sei der Münsteraner Wochenmarkt als Best-practice-Beispiel für andere Kommunen interessant.

Die Stiftung „lebendige Städte“ prämiert jährlich in einer anderen Kategorie kommunale Projekte, die in besonderer Weise Beispielcharakter haben und sich zur Nachahmung empfehlen. Dazu ruft die Stiftung zu Beginn jeden Jahres europaweit in einem Wettbewerb Städte, Gemeinden, Institutionen, Universitäten, Vereine und Private auf, sich mit ihrem Beitrag zu beteiligen. Eine fachkundige Jury aus unabhängigen Experten bewertet die Bewerbungen und wählt die Sieger aus.
In diesem Jahr ist der Stiftungspreis bereits zum achten Mal verliehen worden. In der Vergangenheit gab es Auszeichnungen und Anerkennungen für besonders gelungene Museumskonzepte, Stadtplätze, innerstädtische Wohnräume oder Sportstätten.

In der gemeinnützigen Stiftung „Lebendige Stadt“ arbeiten seit dem Jahr 2000 Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien zusammen, um gemeinsam die kulturelle Vielfalt und Lebendigkeit der europäischen Städte voranzubringen. Bisher hat die „Lebendige Stadt“ ein Fördervolumen von über 18 Millionen Euro für Stadtkultur in Europa bewegt – so etwa für die künstlerische Illumination der Hamburger Speicherstadt oder für die künstlerische Neugestaltung des Nikolaikirchhofs in Leipzig.
Weitere Informationen zur Stiftung: www.lebendige-stadt.de.










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